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Ausstellungen rund um das Alte Ägypten
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„Ägyptens Schätze entdecken
Meisterwerke aus dem Ägyptischen Museum Turin“
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Noch bis zum 2. September 2012 im Historischen Museum der Pfalz in Speyer
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Das Historische Museum der Pfalz Speyer zeigt seit 8. März 2012 monumentale wie außergewöhnliche Objekte aus einer der weltweit bedeutendsten Sammlungen altägyptischer Zeugnisse. Die sechsmonatige Sonderausstellung „Ägyptens Schätze entdecken - Meisterwerke aus dem Ägyptischen Museum Turin“ präsentiert einerseits herausragende Exponate aus allen großen Epochen und Lebensbereichen des Alten Ägyptens, andererseits wird die vielfältige Geschichte der Ägyptologie mit ihren großartigen Entdeckungen und kulturgeschichtlichen Erkenntnissen dargestellt von der ersten Welle der Ägyptenbegeisterung unter Napoleon Bonaparte bis hin zu aktuellen Forschungsergebnissen der Gegenwart.
„Der Titel der Ausstellung ‘Ägyptens Schätze entdecken‘ spannt den Bogen von den Entdeckungen der frühen Reisenden der französischen Expedition im Jahr 1799 bis zu unseren heutigen Entdeckungen, bei denen es darum geht, die Zusammenhänge von unscheinbaren ebenso wie von eindrucksvollen Funden und Baustrukturen herauszufinden, um das alte Ägypten als frühe und hochkomplexe Gesellschaft zu verstehen und als solche als Schatz zu werten“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen.
Zur Ausstellung erscheint ein Begleitbuch, das durch seine Essays und Exkurse über einen reinen Katalog hinaus die Wissenschaftsgeschichte sowie Ägypten mit seinen „Menschen zwischen Fluss und Wüste“, „Verstorbenen im Schönen Westen“ und „Göttern zwischen Himmel und Erde“ vorstellt.
(Quelle: Pressemitteilung idw)
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Tutanchamun Sein Grab und die Schätze
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Das Grab und seine Schätze in einer spektakulären Rekonstruktion IN FRANKFURT noch bis zum 29. April 2012
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Eine Zeitreise in die geheimnisvolle Welt des alten Ägypten Drei Grabkammern des Tutanchamun wurden original- und masstabsgetreu nachgebaut, so dass die Besucher einen authentischen Raumeindruck erhalten. Über 1000 Repliken der wichtigsten Fundstücke, gefertigt von den besten ägyptischen Kunsthandwerkern, sind zu bewundern. Informationen über die Kultur und die Geisteswelt der alten Ägypter ihren Totenkult, ihre Götter, ihre Dynastien, ihre geheimnisvolle Hieroglyphenschrift sind mit modernster Multimediatechnik aufbereitet und anschaulich dargestellt. Im Mittelpunkt steht natürlich Tutanchamun.
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Als der Archäologe Howard Carter am 26. November 1922 zum ersten Mal das Grab des Pharaos Tutanchamun öffnete, war er überwältigt von den Schätzen, die sich seinen Augen boten. Vier Kammern lagen vor ihm, teilweise bis zur Decke gefüllt mit Grabbeigaben von unermesslichem Wert, die den toten König auf seiner Reise ins Jenseits begleiten sollten: Schmuck, Kultobjekte, Amulette, Truhen, Stühle, Waffen, Musikinstrumente, Insignien der Macht. Gefertigt in meisterhafter Handwerkskunst aus den schönsten Materialien wie Ebenholz, Alabaster, Edelsteinen und immer wieder Gold.
Abb. rechts: Ritualfigur: Der König mit Harpune (Replikat). Tutanchamun beim Fischen auf einem Papyrusboot. Der König trägt die flache Krone von Unterägypten. Die Originalfigur ist aus vergoldetem Holz.
© Bild: Contractmedia.ch
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[Offizielle Website]
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[Buchvorstellung/Rezension...]
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BEGLEITBUCH
Tutanchamun Das legendäre Grab des Pharao
von Zahi Hawass und Sandro Vannini (Fotograf)
- Verlag: Frederking & Thaler
- deutsch, 296 Seiten
- 238 farbige Abbildungen, 7 schwarz/weiß Abbildungen
- Format: 24,50 x 34,00 cm
- [D] 50,00 Euro / [A] 51,40 Euro / sFr 84,00
- ISBN: 978-3-89405-711-4
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Dauerausstellungen:
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Dauerausstellung - Ägypten: Tod in der Wüste (3. Teil)
Roemer- und Pelizaeus-Museum
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Ab 26. Februar 2011
Dritter und letzter Teil der Dauerausstellung Ägypten.
Das Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museum präsentiert die außergewöhnlichen Objekte zu den Jenseitsvorstellungen der alten Ägypter in einer neuen Aufstellung. Anläßlich des 100. Geburtstags der Ägyptischen Sammlung des Museums ...
[Zum Video]
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... Der erste Teil der Dauerausstellung beschäftigt sich mit dem Alten Reich und der zweite Teil mit dem Leben am Nil.
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Eine weitere Ausstellung im gleichen Museum heißt:
GIZA - Am Fuß der großen Pyramiden
Noch bis zum 21. August 2011
Das Pelizaeus-Museum beherbergt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen altägyptischer Kulturdenkmäler. Herausragend sind dabei die Schätze des Alten Reiches aus dem Zeitalter der großen Pyramiden.
Im Zentrum der spektakulären Ausstellung zu den berühmten Grabungen am Giza-Plateau stehen die Funde, die seit den Ausgrabungen vor mehr als 100 Jahren über Museen auf der ganzen Welt verstreut waren und in Hildesheim erstmals wieder vereint zu sehen sind.
Mehr Infos:
[www.giza-ausstellung.de]
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[zur Internetseite rpmmuseum.de]
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Dauerausstellung
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Museumsinsel: Neues Museum, Berlin
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi, So von 10.00 bis 18.00 Uhr
Do, Fr, Sa von 10.00 bis 22.00 Uhr
Eintrittspreise: 10,00 Euro, ermäßigt 5,00 Euro
Im Neuen Museum auf der Museumsinsel finden seit dem 17. Oktober 2009 drei Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, ihre neue Heimat:
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Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Vor- und Frühgeschichte, Antikensammlung. In bislang nie gezeigtem Ausmaß von über 2500 Exponaten präsentiert sich das Ägyptische Museum und Papyrussammlung des Neuen Museums über drei Ebenen auf einer Fläche von 3600 q/m. Nach mehrjähriger Restauration und Wiederherstellung erwartet den Besucher ein einzigartiger Museums-Bau.
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Ausführliche Ausstellungsinformationen >>
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[zur Internetseite "Neues Museum"]
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Dauerausstellung
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IN HAMBURG
Sterne der Pharaonen Zeitreise ins alte Ägypten im Planetarium Hamburg
Dauerveranstaltung
360-Grad Computer-visualisierte Begegnung mit Göttern, Gräbern und Gestirnen am Nil
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Ägypten, Land der Rätsel majestätische Überreste einer uralten und hochentwickelten Kultur, die auch auf die Menschen von heute eine ungeheure Faszination ausübt. Anfang Dezember startet im Planetarium Hamburg mit "Sterne der Pharaonen Götter, Gräber und Gestirne am Nil" eine Entdeckungsreise in die ägyptische Vergangenheit. "Sterne der Pharaonen" verbindet die klassischen Mittel des Planetariums den naturgetreuen Sternenhimmel mit Flügen durch Gänge der Pyramiden und in die Grabkammern und Tempel längst versunkener Zeiten mittels der 3-D-Computertechnik des "Digistar 3"-Systems.
"Für die alten Ägypter waren die Sterne Teil des großen Kreises aus Leben, Sterben und Wiedergeburt", sagt Planetariumsdirektor Thomas Kraupe, "Sterne der Pharaonen verbindet Mythen, Kunst und Archäologie mit Astronomie wohl noch nie kam man auf so lebendige Art und Weise der Welt der Pharaonen und ihrer religiös geprägten Astronomie so nah."
Die Original-Produktion "Stars of the Pharaohs" ist in mehrjähriger Arbeit des Teams der Evans & Sutherland Digital Theater Division entstanden. Das Team aus Salt Lake City verbrachte mehrere Monate zusammen mit Archäologen und Astronomen in Ägypten, um Bauwerke mit Spezialkameras zu photographieren und zu vermessen. So konnten per Computer die spektakulärsten Tempel in ihrer ursprünglichen Farbigkeit wiedererschaffen werden. Das eindrucksvolle Ergebnis feierte vor wenigen Monaten in Chicago seine Premiere.
Im Hamburger Planetarium ist eine längere Fassung zu sehen: Unter der Regie und Co-Autorenschaft von Thomas Kraupe wurde die Neufassung gegenüber dem Original um fast zehn Minuten auf 45 Minuten verlängert. "Unsere Fassung für die Europa-Premiere in Hamburg ist keine bloße Übersetzung, sondern beinhaltet einige völlig neue Szenen insbesondere durch den Einsatz unseres atemberaubend schönen Sternenhimmels", - erläutert Thomas Kraupe, Direktor des Planetariums.
Die markante Stimme von Weltenbummler Hardy Krüger begleitet die Planetariumsbesucher auf der Reise ins Reich der Pharaonen: Sie beschreibt die Rolle der Pharaonen und ihr astro-nomisches Wissen. Die Tour macht verständlich, wie die Ägypter die Sterne verwendet haben, um Zeit und Kalender festzulegen und ihre Monumente auszurichten. Außerdem erklärt die Show, wie sich der Sternenhimmel vor 5.000 Jahren von unserem heutigen Himmel unterscheidet.
Die passenden Klangwelten hat dazu der in Hollywood lebende und international preisgekrönte deutsche Komponist Alexander van Bubenheim (u.a. 2001: "Das Experiment") in enger Zusammenarbeit mit Thomas Kraupe in seinem Studio unweit von Los Angeles geschaffen.
Ab 9. Dezember wird sich auch das Helms-Museum, Hamburger Museum für Archäologie und Geschichte, dem Thema widmen. Es zeigt die Sonderausstellung unter dem Titel "Krieg und Frieden im alten Ägypten der Pharao siegt immer". In Kooperation mit dem Planetarium Hamburg erhalten Besucher des Museums und der Show "Sterne der Pharaonen Götter, Gräber und Gestirne am Nil" bei Vorlage der Eintrittskarten eine jeweilige Ermäßigung von 2,50 Euro (gilt nicht für bereits ermäßigte Karten).
"Sterne der Pharaonen Götter, Gräber und Gestirne am Nil" ab dem 02. Dezember 2004 im Planetarium Hamburg, Eintritt 7,00 Euro, ermäßigt 4,50 Euro. Karten sind an der Abendkasse, online unter www.planetarium-hamburg.de oder telefonisch unter 040/428 86 52 10 erhältlich.
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[www.planetarium-hamburg.de]
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Dauerausstellung: Ägyptische Artefakte
Wo: Antikenmuseum (und Sammlung Ludwig), Basel
Was: Leihgaben des British Museum und der Leipziger Sammlung sowie eigene Museumsbestände der Schweiz.
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V o r b e i :
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VORBEI: Tutanchamun und die Welt der Pharaonen
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Das weltweite Interesse an den Grabschätzen des Tutanchamun fand ihren Mittelpunkt in den letzten Jahren in einer Wanderausstellung, die sowohl in der Schweiz (Basel), in Deutschland (Bonn), in England (London), in Österreich (Zürich) sowie in Amerika gezeigt wurde. "Tutanchamun und die Welt der Pharaonen zeigte faszinierende Objekte der wichtigsten Herrscher aus 2.000 Jahren altägyptischer Geschichte von der 4. Dynastie bis in die Späte Periode (ca. 2.600 660 v.Chr.). Die Ausstellung mit Exponaten von verschiedensten Fundorten wie Tempeln und königlichen sowie bürgerlichen Gräbern konzentrierte sich auf Glanz und Glorie der ägyptischen Pharaonen, ihre Funktion im diesseitigen wie im jenseitigen Leben und die Bedeutung des Königtums für die alten Ägypter.
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Abb. links: Acht Fächer wurden von Carter in der Grabkammer gefunden, was darauf hindeutet, dass diese Gegenstände sowohl im Leben als auch im Jenseits von Bedeutung waren. Die Ebenholzstange endet in einer Papyrusdolde, und die Halterung darüber zeigt zwei Geiergöttinnen zu den Seiten des Thrones sowie den Eigennamen des Königs.
Mittig die beiden Namenskartuschen: 'Tutanchamun Nebcheperu-Re'.
© Bild: Sandro Vannini
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VORBEI: Ägyptische Mumien Unsterblichkeit im Land der Pharaonen
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Vom 6. Oktober 2007 bis 24. März 2008 zeigte das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart die Große Landesausstellung Ägyptische Mumien Unsterblichkeit im Land der Pharaonen
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Abb. links: Sarg einer vornehmen Dame
(Detail)
3. Zwischenzeit, 21. Dynastie,
1070 bis 945 v. Chr.
Theben-West, Deir el-Bahari, Bab el-Gasus.
Sykomorenholz, mit Nilschlamm überzogen, stuckiert und bemalt.
Ethnographische Sammlung am Historischen Museum Bern.
© Ethnographische Sammlung am Historischen Museum Bern.
Foto: P. Frankenstein/ H. Zwietasch, Landesmuseum Württemberg
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Das Alte Ägypten
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